Rezept des Monats Juni 2013


würzige Quinoa - Laibchen


Zutaten:
* 150 g Quinoa
* 300 ml Gemüsesuppe
* 50 g Topfen
* 20 g Dinkel-Vollmehl
* 1 große rote Zwiebel
* 2-3 Knoblauchzehen
* 50 g geriebener Parmesan
* 1 Ei (Etikett Klasse 0 oder 1)
* Erdnußöl
* Salz, Hildegard Kochmischung (Galgant, Bertram, Quendel)

Zubereitung:
Quinoa waschen, ca. 15-20 Minuten kochen und 30 Minuten ausdampfen lassen. Zwiebel, Knoblauch fein hacken mit den anderen Zutaten zur Quinoa-Masse geben und gut durcharbeiten. Anschließend mit nassen Händen kleine Laibchen formen und im Erdnussöl knusprig herausbacken.

Tipp:
Diese Bratlinge sind einfach und schnell herzustellen, besonders schnell geht es, wenn man den gekochten Quinoa schon als Vorrat hat. Gekochter Quinoa hält sich im Kühlschrank ca. 5-6 Tage.


Quinoa:
Die mineralstoffreichen Blätter werden als Gemüse oder Salat verzehrt. Die senfkorngroßen Samen haben eine getreideähnliche Zusammensetzung, daher wird Quinoa, ebenso wie Amarant, als glutenfreies Pseudogetreide bezeichnet. Botanisch zählt Quinoa aber zu den Fuchsschwanzgewächsen und ist damit eher mit dem Spinat oder den Rüben verwandt.
Der Gehalt an Eiweiß und einigen Mineralien (besonders Magnesium und Eisen) übertrifft sogar den gängiger Getreidearten. Quinoa ist vielleicht eine der besten pflanzlichen Eiweißquellen auf der Welt.
Was Quinoa so einzigartig macht, ist, dass die kleinen Körnchen alle neun essentiellen Aminosäuren enthalten, was für ein pflanzliches Lebensmittel äußerst ungewöhnlich ist. Der Mineralienreichtum von Quinoa schlägt den unserer üblichen Getreidearten um Längen. Außerdem ist das leckere Inka-Korn glutenfrei und kann daher sowohl bei Getreideunverträglichkeiten als auch bei Problemen mit Candida-Infektionen problemlos gegessen werden.



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