Rezept des Monats September 2013


Kartoffellaibchen mit Topfen und Käse


Zutaten:
* 800 g Kartoffeln
* 250 g Topfen
* 150 g Dinkel-Vollmehl
* 1-2 Zwiebel
* 3 Eier
* 150 g geriebenen Käse (z. B. Emmentaler)
* Butterschmalz
* Salz, Pfeffer, ger. Muskatnuss

Zubereitung:
Kartoffel mit der Schale weich kochen, gut mit kaltem Wasser abschrecken, schälen und anschließend durch die Kartoffelpresse drücken. Würfelig geschnittener Zwiebel, die Eier sowie die restlichen Zutaten untermischen. Mit Salz, Pfeffer und Muskat kräftig würzen.
Daraus mit bemehlten Händen Laibchen formen und im heißem Butterschmalz bei mittlerer Hitze von jeder Seite goldbraun braten.

Tipp:
Dazu passt wunderbar eine leichte Kräuter- oder Gemüsesauce und ein knackiger Salat. Für Fleischtiger empfehle ich zur Masse etwas nudelig geschnittenen Schinken beizufügen.


Kartoffel:
Die Kartoffel (Solanum tuberosum), in Teilen Deutschlands, Österreichs und der Schweiz auch als Erdapfel oder Grundbirne und im restlichen deutschsprachigen Raum unter verschiedenen Regionalnamen bekannt, ist eine Nutzpflanze aus der Familie der Nachtschattengewächse (Solanaceae), zu der auch Tomate (Solanum lycopersicum), Paprika (Capsicum) und Tabak (Nicotiana) gehören.
Im allgemeinen Sprachgebrauch meint man mit Kartoffeln meist die unterirdischen Knollen, mit denen die Pflanze sich vegetativ vermehren kann.
Das Wort Kartoffel leitet sich von tartufolo ab, dem italienischen Wort für Trüffel, das wiederum abgeleitet ist von lateinisch terrae tuber (Erdknolle).
Die nicht verwandte Süßkartoffel (Ipomoea batatas) bekam ihren Namen wegen der ähnlichen Verwendung und dem ähnlichen Aussehen der Knollen.
In der Schale befindet sich ein toxischer Stoff, das Beta-Solanin. Aus diesem Grunde sollte man die Schale, außer bei Frühkartoffeln, grundsätzlich nicht essen! Besonders viel Solanin befindet sich in den grünen Stellen sowie den Trieben.
Weltweit werden jährlich etwa 300 Millionen Tonnen Kartoffeln geerntet. Die Kartoffel ist das viertwichtigste Nahrungsmittel der Welt, daneben aber auch Futtermittel und Industrierohstoff.



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