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Rezept des Monats


Zwiebelbrot mit Käse


Zutaten:
* 350 g Dinkel Vollmehl
* 150 g Dinkel Feinmehl
* 1/2 Würfel Frischhefe
* 370 ml Wasser
* 150 g grob geriebener Hartkäse (z. B. Parmesan)
* 3-4 Zwiebel (roter)
* Salz, etwas Brotgewürz

Zubereitung:
Mehl, Gewürze und Salz mischen und in eine Schüssel geben. Eine Mulde formen darin die Hefe mit etwas Wasser anrühren und 15 Minuten stehen lassen. Zeigt sich die Hefe aktiv, das restliche Wasser mit den in fein geschnittenen Zwiebel und dem Käse zum Teig geben und alles gut durchrühren und anschließend gut kneten. Da es sich um einen 70%zigen Vollwertteig handelt sollte der Teig nun einige male aufgehen können und wieder zusammengeschlagen werden.
Nach dem letzten mal gehen den Teig auf ein mit Backpapier belegtes Backblech ca. 2-3 cm dick aufstreichen. Bei 200 Grad 15 Minuten und danach bei 240 Grad 20 Minuten knusprig backen. Anschließend das Brot aus dem Ofen nehmen, das Backpapier entfernen und auf einem Backrost auskühlen lassen.

Tipp:
Ein wunderbares, sehr schmackhaftes Brot für die Jause.
Essen sie gerne einen Salat als Hauptspeise passt dieses Brot als Ergänzung perfekt.

Zwiebel:
Die Küchenzwiebel ist eine der ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und wird schon seit mehr als 5000 Jahren als Heil-, Gewürz- und Gemüsepflanze kultiviert. Bei den alten Ägyptern wurden Zwiebeln den Göttern als Opfergabe gereicht, waren eine Art Zahlungsmittel für die beim Pyramidenbau eingesetzten Arbeiter und wurden den Toten als Wegzehrung für die Reise ins Jenseits beigelegt.
Bei den Römern zählten Zwiebeln zu den Grundnahrungsmitteln vor allem der weniger Begüterten. Römische Legionäre waren es auch, die die „cepula“ (woraus, über mittelhochdeutsch „zwibolle“, letztlich das deutsche Wort „Zwiebel“ wurde) in Mitteleuropa verbreiteten. Hier wurden sie zu einer der am meisten verbreiteten Gemüsearten, durften auf keiner Tafel damaliger Zeit fehlen und dienten im Mittelalter auch als Amulett gegen die Pest.
Es konnten antibakterielle, den Blutdruck, die Blutfette und den Blutzucker schwach senkende Wirkungen nachgewiesen werden, auch Blut verflüssigende und antiasthmatische Eigenschaften wurden nachgewiesen. Die Wirkungen hierfür sollen hauptsächlich auf die antioxidativen Schwefelverbindungen der Zwiebeln zurückzuführen sein.
 

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